ÖSTERREICH

SEIT 2005: EIGENSTÄNDIGES ÖSTERREICHISCHES UNTERNEHMEN

Neue Beteiligungsstruktur durch Management Buy Out

Das Management bestehend aus den drei Geschäftsführern Wilhelm Großeibl, Viktor Eßbüchl und Norbert Kasper übernimmt 2005 16% der neuen Gesellschaft Schrack Energietechnik International GmbH. Starker Partner im Hintergrund ist die Hannover Finanz Gruppe, die 84% hält. Unterstützt werden die beiden Partner von einem österreichischen Bankenkonsortium, bestehend aus Investkredit und Raiffeisen-Landesbank WNÖ.

 

"Ich bin bereit, überall hinzugehen, wenn es nur vorwärts geht" David Livingstone, Forscher

Starker österreichischer Player in Zentraleuropa

Die Schrack Technik GmbH ist ein führendes Technologieunternehmen spezialisiert auf Produkte und Lösungen für die Energie- und Datenverteilung. Vernetzung, Optimierung und Sicherheit von Energie und Daten sind die Unternehmensschwerpunkte. Von Österreich ausgehend wurde durch den Aufbau eigener Tochtergesellschaften eine starke Marktpräsenz in Zentraleuropa erreicht.

Die Schrack Technik GmbH mit Hauptsitz in Wien ist auf Produkte und Lösungen für die Energie- und Datentechnik spezialisiert. Das Unternehmen bietet seinen Kunden ein vollständiges Produktprogramm für die sichere, komfortable und wirtschaftliche Energieverteilung und Energienutzung. Seit der Übernahme von Highspeed Cabling ist das Unternehmen auch Spezialist für Produkte und Lösungen im Bereich Datennetzwerke. Die Geschäftsführung besteht aus Wilhelm Großeibl, Viktor Eßbüchl und Norbert Kasper.

Umfassendes Portfolio und Marktführerschaft

Das Produktportfolio reicht von Schaltschränken, Relais, Schutzschalter bis zu Sicherheitsbeleuchtungen und Datennetzwerkprodukten. Schrack ist eines der wenigen Unternehmen, das mit seinem Portfolio das gesamte Marktspektrum der Elektroinstallationsbranche abdeckt. In strategisch wichtigen Bereichen, wie Schutzschalter, Netzwerktechnik, Sicherheitsbeleuchtung und Relais ist Schrack Marktführer. Als erster Wachstumsschritt nach der Übernahme wird den Kunden in Österreich auch ein umfassendes Kabelsortiment angeboten. Höchste Qualität der Produkte für wirtschaftliche Lösungen stärken die Schrack-Kunden im Wettbewerb.

Schwerpunkt Zentral- und Osteuropa

Außerhalb Österreichs ist Schrack in neun weiteren Ländern mit eigenen Tochtergesellschaften am Markt tätig. Zentraleuropa ist der strategische Schwerpunkt der Aktivitäten. Darüber hinaus ist Schrack in vielen Ländern der Welt mit Vertriebspartnern am Märkt tätig.

Wettbewerbsvorteil – hochwertige Produkte, technische Kompetenz und persönliche Betreuung

Der einzigartige Wettbewerbsvorteil von Schrack liegt in der Vereinigung der Elemente hochwertige Produkte, technische Kompetenz und persönliche Betreuung. Rund 60% der Mitarbeiter sind im Verkauf und in der technischen Beratung tätig.

Im Gegensatz zum Mitbewerb vertreibt Schrack seine Produkte nicht über den Großhandel, sondern über einen eigenen Außendienst. Zum Kundenkreis von Schrack gehören die führenden Elektroinstallationsbetriebe, Schaltschrankbauer, Datentechnikspezialisten und Industriekunden.

Mit sieben Regionalbüros in Österreich und einem eigenen, technisch top-ausgebildeten Außendienst kann Schrack Kundenwünsche rasch und kompetenten erfüllen. Von den gruppenweit über 600 Mitarbeitern sind 230 in Österreich beschäftigt.

Weiteres solides Wachstum als Ziel

Der für Schrack relevante Markt in Österreich ist durch stabile Zuwachsraten geprägt. Ein stetig höherer Bedarf an technischen Services in Gebäuden und Industrieanlagen lässt langfristig signifikantes Wachstum vor allem auf den Märkten in Osteuropa erwarten.

SCHRACK - DIE UNTERNEHMENSGESCHICHTE

Hervorgegangen ist das Unternehmen Anfang der Neunziger Jahre aus der Schrack AG, die im vergangenen Jahrhundert Industriegeschichte geschrieben hat.

Bereits im Jahre 1914 ließ Dr. Eduard Schrack mit der Erfindung eines optischen Stereometrie-Systems zur Geländevermessung aufhorchen. 1918 entwickelte er die erste österreichische, industriell gefertigte Radioröhre.

Die Schrack AG wurde 1920 gegründet und war in der Folge vor allem mit der Entwicklung, Produktion und im Vertrieb von Telefonsystemen, Radiogeräten, Sicherheitsschaltern und Feueralarmsystemen tätig. In seiner langjährigen Geschichte entwickelte sich Schrack zum Technologieunternehmen, das Systemlösungen mit einer starken Marke verknüpfte:

Zu Beginn der 90er Jahre begann man, die Produktpalette massiv zu vergrößern und die ersten Schritte in Richtung Expansion nach Osteuropa zu setzen. Ende 2002 wurde das österreichische Unternehmen „Highspeed Cabling“ von Schrack übernommen und komplett integriert.